Wohld Bouler

MTV Dänischenhagen e.V. von 1913


 

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Boule in Dänischenhagen: "Wohld Bouler voller Tatendrang"

Die Boulesparte Dänischenhagen



 Bericht vom 25. April 2015
Moin,
mitten in der Nacht haben Brigitte, Armin, Michael und ich es gewagt, nach Nordfriesland zum Boule spielen zu fahren. Die Wettervorhersage war nicht vertrauenerweckend und so sollte es auch dann auch tatsächlich ein regnerischer Tag werden, der die Stimmung allerdings nur leicht trüben konnte.
Wie schon in Viöl hatten wir es mit einer super Organisation und lecker Essen und Trinken zu kleinen Preisen seitens des Gastgebers zu tun.
Brigitte und Armin waren als Mannschaft Nr. 2 und Michael und ich als Mannschaft Nr. 1 im Computer, was wir ein wenig als böses Omen gedeutet hatten.
Um es nicht zu langatmig werden zu lassen, kann ich euch berichten, dass Armin und Brigitte die Vereinsfarben hervorragend vertreten haben und von 5 Spielen immerhin 2  für sich entscheiden konnten. Michael und ich haben es trotz harter Gegenwehr nicht geschafft, im letzten Spiel zumindest 1 Spiel für uns zu entscheiden. Es ging mit der letzten Kugel 13 : 12 für unsere Gegner aus.
Wir haben wieder viel gelernt und hoffen, dass wir nach Freigabe unserer Anlage einige technische Dinge verbessern können. Darüberhinaus ist es unwahrscheinlich wichtig, dass man in einem Turnier mit einem eingespieltem Team antritt, wo die Rollen taktisch klar verteilt sind und die jeweiligen Spieler das auch umsetzen. Das mag für Hobbyspieler etwas verbissen klingen, aber man möchte doch auch mal die Nase vorn haben und gewinnen.
Wir haben gesehen, dass - von einigen Cracks abgesehen - die meisten Spieler auch nur mit Wasser kochen und wir teilweise verloren haben, weil wir entweder taktisch uns falsch verhalten hatten oder uns auch das Glück gefehlt hatte.
Beindruckt waren wir von der Professionalität der letzten beiden Gastgeber in Bezug auf Anlagen, Organisation und Catering. Durchweg nett auch das Verhältnis untereinander trotz der Rivalität.
Wer mehr über die Breklumer und das Turnier wissen will, kann sich unter
http://www.geest-bouler.de
schlau machen. Der Verein ist recht jung und hat mit großem Engagement der Mitglieder der Sparte sowie Unterstützung des Gesamtvereins, der Gemeinde und einiger Sponsoren Beachtenswertes geleistet.

Ich glaube nicht, das die ein Patent darauf haben und somit werden sie nicht böse sein, wenn wir Ihnen nacheifern.
Henry 

 

Die Boule-Sparte macht Ernst

Bisher haben wir vereinsintern auf dem B-Platz oder öffentlichen Wegen unserem Sport gehuldigt, aber nun hatte Jürgen uns in Viöl bei dem Frühlingsturnier der "Boule Terrier Viöl" mit  zwei Dreier-Mannschaften gemeldet. Außer Jürgen und Ruth hatten wir - Hans, Uschi, Armin und meine Wenigkeit - keine Ahnung von Boule-Turnieren.  Wir fanden eine tolle Anlage mit 20 Bahnen und einem Vereinsheim mit Gastronomie vor und Mannschaften aus allen Ecken Schleswig -Holsteins.

Die Spielpaarungen wurden ausgelost und es wurde auf zwei Bahnen gespielt, wobei aus jeder Mannschaft jeweils ein Spiel Eins gegen Eins und Zwei gegen Zwei angesetzt wurde. Insgesamt wurden 5 Spiele gemacht und wir kamen nach einer Eingewöhnung auf den für uns ungewohnten Plätzen und der Atmosphäre dann doch auch zu einigen Erfolgen. In den Gesprächen und anhand der Leistungen der anderen Teilnehmer war auch erkennbar, dass hier etliche Jahre Boule-Erfahrung zusammenkamen. Es war eine überwiegend freundliche und gelöste Stimmung untereinander und wir haben einige Erkenntnisse für unsere weiteren Boule-Aktivitäten mitnehmen können. Hier ist insbesondere das "Wegschießen" der gegnerischen Kugeln als herausragende Erfahrung zu sehen. Hier waren wir oft vor vermeintlich sicheren Punkten aufgrund der Position unserer Kugeln zum "Schweinchen" dann doch noch einfach weggeschossen worden.

 Aber................... wir hatten schönes Wetter, konnten Erfahrungen sammeln, die Organisation und Essen und Trinken war super, am Ende des Turniers bekam jeder Teilnehmer eine kleine Laterne als "Leuchte des Nordens" und wir waren stolz, einige Punkte gesammelt zu haben, auch wenn es noch nicht zu einem Platz im Vorderfeld gereicht hat.        

Henry